
Wir Menschen wollen uns leicht und glücklich fühlen. Und doch fällt es uns oft schwer, weil sich immer wieder die Angst dazwischen schiebt.
Grundsätzlich ist Angst nichts Schlimmes und sehr menschlich. In normaler Dosis ist Angst eher ein uralter Überlebensmechanismus, der dazu dient uns vor Gefahren zu warnen. Früher waren das überwiegend Situationen, die unser Leben bedrohten und heute sind es viel mehr die sozialen und emotionalen Ängste, wie die Angst vor Ablehnung, vor Kritik, vor Kontrollverlust oder vor Ungewissheit.
Unsere Angst meint es eigentlich gut mit uns und doch übertreibt sie oft enorm und sieht Risiken, wo keine sind.
So will sie uns vor Erfahrungen schützen, die uns möglicherweise emotional verletzen könnten und verhindert aber gleichzeitig, dass wir Dinge erleben und fühlen, die uns wirklich glücklich machen.
Der Ursprung unserer übersteigerten Ängste, liegt meist in der Kindheit, wo wir häufig ungute Glaubenssätze über uns, über andere und über das Leben gelernt haben oder wo wir erlebten, dass Liebe unsicher ist, beispielsweise wenn uns unsere Bezugspersonen, wie Mutter und Vater nicht stabil mit Zuwendung, Wertschätzung und Liebe versorgt haben.
Diese daraus resultierenden Ängste, wie die Angst nicht gut genug oder nicht liebenswert zu sein oder auch Verlustängste und die Angst nicht ausreichend Liebe zu bekommen, beinträchtigen uns oft auch noch als Erwachsene und hindern uns daran einfach glücklich zu sein.
Um aus diesem Glücksverhinderungs-Programm auszusteigen, braucht es Mut bei sich selbst hinzuschauen. Es braucht ein inneres Erkennen und ein neues Bewusstsein für die eigenen alten unguten Angst-Verhaltensmechanismen.
Alles, was neu und unbekannt ist, wird von unserem Gehirn erstmal als potentielle Bedrohung empfunden, selbst dann, wenn es sich um etwas Gutes handelt, wie um eine Veränderung oder um ein inneres Wachstum.
Wie oft sind mir in meinen Coachings schon Paare begegnet, die sich lieben und wollen, die sich aber einander das Leben schwer machen, weil sie nicht vertrauen können, weil sie überall Gefahren sehen, selbst da wo keine sind.
Vor lauter Angst können sie nicht erkennen, wo das Gute, wo die Liebe und wo das Glück wartet. Meist ist es direkt vor ihnen, aber der Blick sucht die Gefahr.
Angst will Kontrolle. 😬
Glück hat Vertrauen. 💫
Die Angst sagt: „Nur wenn ich alles im Griff habe, bin ich sicher.“
Das Glück sagt: „Lass deine unwahren Gedanken los. Sei offen für Neues und vertraue dem Leben.
💫 Angst ist laut und kalt. Sie diskutiert ums recht haben, sie schreit, greift an und klagt an, sie macht Vorwürfe und sie will Sicherheit. Sie übertönt jedes Angebot von Liebe.
💫 Glück ist leise. Es vertraut und schaut auf das Gute. Glück ist ein inneres Gefühl von Wärme, Geborgenheit, Frieden und Freude. Glück liebt.
💫 Da wo viel Angst ist, wird das Glück übertönt.
Was bleibt ist emotionales Leid und jede Menge verlorener glücklicher Lebenszeit.
Wenn auch du dich darin wieder findest, dass deine Ängste oft so groß sind, dass du dich von ihnen dominieren lässt, dass du damit Menschen verletzt, die dich lieben oder wenn du vor lauter Angst das Glück nicht mehr erkennen kannst, melde dich bei mir.
Ich helfe dir aus deiner Angst. 💫
Ich bin selbst mitten durch meine schlimmsten Ängste gegangen und mein Glück und die Fähigkeit wirklich zu lieben begannen erst, als ich mein Herz geöffnet und gelernt habe zu vertrauen.
Wahre Liebe findest du hinter deiner Angst. ❤️💫
Von Herzen ❤️ Jeanette
💫 Psychologische Beratung & Einzel-Coaching
(online, telefonisch und persönlich)
💫 Transformationstherapie nach Robert Betz
💫 Partnerschafts- und Eheberatung
💫 Auflösung von Konflikten in Familien,
Freundes- und Kollegenkreis
💫 Hilfe bei Ängsten
(Verlust – und Existenzangst)
💫 Panikattacken
💫 Unterstützung in akuten Not- und
Krisensituationen
💫 Trennungs- und Trauerbegleitung
💫 Seminare
